Aktuelle Einträge finden Sie auf dieser Seite

    Liebe Bürgerinnen und Bürger,
    liebe Besucher und Gäste!

    Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der linken, breiten Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt. Zum Grußwort des Bürgermeisters

     

    Den Wagen voll geladen mit Papier und Pappe

    Ein paar Straßen entlang gefahren - und schon sind die Ladefläche und der Hänger voll mit Altpapier und Pappe. So erging es jedenfalls den Burschen, die bei der Sammlung im September Hand anlegten. Bei aller Arbeit und aller Logistik, die Schlepper und Wagen zu organisieren, bringt das Ergebnis der Sammlung doch eine Aufbesserung der Club oder Vereinskasse.

     

    Corona und das Marienmarterl

    Das neue Marienmarterl am Lechhöhenweg. Foto: jj

    Im eigenen Wald südlich von Schongau und Altenstadt und nahe des Lechs hat Walter Bertl senior ein Marienmarterl aufgestellt. Geschnitzt hat es in mehreren Wochen Anton Zick aus Schwabniederhofen; die Familie Bertl hat das Fundament gesetzt. Prälat Hans Frieß spendete dem Marterl den Segen. Er schilderte vor den 30 Besuchern, was der Anlass dafür war. Walter Bertl war im März an den Folgen des Corona-Virus schwer erkrankt. 14 Tage musste der 75-jährige Altenstadter auf der Intensivstation behandelt werden. Aus Dankbarkeit darüber, dass er nach dem schweren Krankheitsverlauf wieder genesen ist, wollte Bertl das Marterl mit der Mariendarstellung errichten. Es steht im eigenen Wald, wo sich am Lechhöhenweg bereits eine Bank mit einem Tisch (zum Rasten) und ein Kreuz befinden, das der Altenstadter vor sieben Jahren dort angebracht hatte. Das Marienmarterl mit der Pieta ist hingegen in einem hellen Farbton gehalten. Die Segnungsfeier wurde von den Weihertaler Alphornbläsern umrahmt. Weitere Bilder dazu

     

    Zwei Konzerte mit dem Parzival-Quartett

    Die jungen Künstler vom Parzival-Streichquartett kommen nach Altenstadt.

    Nach den vier Orgelkonzerten und nach einer Serenade der Blaskapelle gibt es im vergleichsweise kulturarmen Corona-Jahr 2020 wieder mal ein Konzert in Altenstadt. Zum Tag des Streichquartettes kommt das Parzival-Quartett in die Basilika. Die vier jungen Künstler treten am Samstag, 26. September, um 18 Uhr und dann in einem zweiten Konzert um 20 Uhr auf. Es gibt noch genügend Karten für die beiden Aufführungen. Wer Tickets haben möchte, ruft am besten bei der Versicherungsagentur Beer in Schongau an, Telefon 0179/1252925. Veranstalter ist der Rotary-Club Schongau. 

    Das Parzival-Quartett besteht aus den drei Geschwistern Julian, Pascal und Sophia Schwab; Jördis Bergmann komplettiert das Ensemble. Jeder der Mitspieler sammelte schon in verschiedenen Ensembles eigene Kammermusikerfahrung. Die vier Musiker wurden in ihrer Ausbildung von namhaften Professoren gefördert. 2019 waren sie auf Tournee in Österreich und Italien. 

     

    Via Claudia-Platz neu gestaltet

    Der Via Claudia-Platz in Altenstadt. An der kleinen Treppenanlage wird der Aufbau der bedeutenden Straße aus der Römerzeit veranschaulicht. Foto: jj

    Geschichte zum Anschauen und zum Nachlesen gibt es auf dem Via Claudia-Platz mit dem Pavillon in Altenstadt, der im Winkel zwischen Schongauer Straße und Sonnenstraße liegt und der in den vergangenen Monaten neu gestaltet worden ist.  Er erinnert an die römische Kaiserstraße Via Claudia Augusta. An einem rekonstruierten Teilstück wird die Bauweise dieses wichtigen Heer-, Handels- und Informationsweges aufgezeigt. Im Gebiet des heutigen Altenstadt ist die Anwesenheit der Römer vom ersten bis vierten Jahrhundert bezeugt. Münzfunde aus dem ersten Jahrhundert lassen auf eine befestigte Siedlung schließen. Auch der Fund eines Gräberfeldes unterhalb des Burglachberges belegt die Geschichte aus der Römerzeit. 

    Der Römische Kaiser Claudius war es, der in den Jahren 46 und 47 nach Christus den Bau der Straße angeordnet hatte. Sie beginnt im italienischen Ostiglia am Fluss Po und führt über Bozen, Meran, Landeck sowie Füssen nach Altenstadt und von dort weiter über Landsberg und Augsburg bis nach Donauwörth. Die Länge beträgt gut 500 Kilometer.

    Die bisherige Nachbildung zum Aufbau der Via Claudia Augusta südlich des Info-Pavillons hat sich abgesenkt, sie ist entfernt worden; an der kleinen Fläche ist stattdessen Humus aufgefüllt worden. Nunmehr wird der Aufbau der geschichtlich bedeutenden Straße an einer Treppe am gerieselten Weg aufgezeigt. Dazu gehören wassergebundene und gewalzte Sandschicht, eine Deckschicht mit Kiesel, eine gestampfte Lehmschicht und nochmals mit Kiesel aufgefüllt.

     

    Die Freibadsaison 2020 ist beendet

    Das Freibad in Altenstadt an der Schönach ist mittlerweile geschlossen. Damit ist die wegen des Coronavirus ohnehin kurze Saison 2020 zum September beendet. Wegen des starken Regens und der kühlen Witterung ist die Wassertemperatur zuletzt stark abgesunken. Das große Becken im Altenstadter Freibad wird nicht beheizt.

     

    Bauernhaus weicht einer Wohnanlage

    Gezählt sind die Tage des alten Bauernhofes an der St. Michaelstraße. Das alte Gebäude, derzeit noch vermietet, wird abgerissen. Dort soll im Sinne der Nachverdichtung eine Wohnanlage entstehen. Bauherr ist ein heimischer Immobilienträger. Östlich des Grundstücks stehen seit den neunziger Jahren bereits zwei Wohnanlagen, die von der WBS (Wohnbau Südlech) errichtet worden waren. Der neue Gebäudekomplex soll Platz für 15 Wohneinheiten bieten. Dafür sind 20 Garagen sowie weitere Stellplätze notwendig.
    Zum Bild rechts: Die Giebelseite des alten Bauernhofs mit dem Garten auf der Ostseite.

     

    Der Abendhimmel über Schwabniederhofen

    Nach dem Übergang zum  Herbstbeginn im September scheint der Spätsommer noch einmal seine ganze Kraft entfalten zu wollen. Beispiel gefällig? Der Blick über Schwabniederhofen hinweg zu den kräftigen Farben des Abendhimmels. Unten sind einige nach Osten ausgerichtete Häusergiebel aus dem Oberdorf dieser Ortschaft zu erkennen. 

     

    Umzugspläne nach Altenstadt gestoppt

    Das langgestreckte Gebäude der Firma Hoerbiger südlich des Köllenweges. Foto: jj

    Das Unternehmen Hoerbiger hat sich entschieden, den Standort Peiting doch weiterzuführen und die geplante Verlagerung der dort ansässigen Bereiche nach Altenstadt zu stoppen. Das Unternehmen nutzt seine Kapazitäten während der Corona-Krise für Schlüsselprojekte und verzichtet auf den Umzug.

    Im Januar plante Hoerbiger, die in Peiting untergebrachten Bereiche nach Altenstadt umzuziehen und den Standort Peiting zum Jahresende zu schließen. Doch diie COVID-19 Pandemie hat die Prioritäten geändert: „Der Umzug der High-Tech Prüfstände aus dem Versuchszentrum der Antriebstechnik und Anlagen aus der Lehrwerkstatt erfordert Ressourcen, die HOERBIGER lieber in Projekte mit höherer Bedeutung investieren möchte“, erklärt Thomas Englmann, Leiter des Unternehmensbereichs Antriebstechnik und Standortleiter. „Aus diesem Grund haben wir uns auch für die Weiterführung des Standortes Peiting entschieden und den Umzug nach Altenstadt vor Projektbeginn gestoppt.“

    Die nun freien Flächen bei Hoerbiger in Altenstadt sollen weitervermietet werden: „Wir prüfen gerade die Möglichkeiten, um die noch verfügbaren 2.000 m2 Hallenfläche an lokale Unternehmen unterzuvermieten“, erläutert Philipp Baldermann, Geschäftsführer der Hoerbiger Flow Control GmbH und Verantwortlicher für das Umzugsprojekt. Das Standortkonzept für die Hoerbiger Flow Control bleibt weiterhin bestehen: Die so genannte Business Unit wird wie vorgesehen nach dem Auszug der HAWE Hydraulik den gesamten Standort übernehmen und ab Januar 2021 Hauptmieter bei Hoerbiger in Altenstadt sein. 

     

    Matineen: Vier Konzerte - 400 Besucher

    Schlussbeifall nach der letzten Orgelmatinee; die Besucherresonanz war groß.

    Knapp 400 Besucher sind zu den vier Orgelmatineen in Altenstadt gekommen. Das große Besucherecho bei den Kirchenkonzerten auch bzw. gerade in Zeiten von Corona bedeutete für die Helfer im Förderverein "Basilikafreunde" gewiss eine organisatorische Herausforderung; die gute Resonanz ist aber zugleich Lohn für die Mühen. Weitere Infos und Bilder stehen
    auf der Seite des Fördervereins Basilikafreunde

     

    Serenade am Sonntagabend

    Mit einer heiteren Serenade ließ die Blaskapelle Altenstadt erstmals seit Corona wieder von sich hören. Knapp eine Stunde unterhielt das Orchester im kleinen Park vor dem Bürgerzentrum die ungefähr 150 Besucher. Dirigent Hansi Daxer und seine Stellvertreterin Sandra Schneider (Bild), die abwechselnd den Taktstock führten, legten vorwiegend Märsche (wie z.B. zur Eröffnung den "Gruß an Böhmen") und gefällige Polkas (wie z.B. die neu einstudierte "Polka mit Herz") auf. Aus dem "Kaiserjäger"-Marsch als krönendem Schlusspunkt ist nichts mehr geworden, da ein heftiges Gewitter heraufgezogen ist. Die meisten Musikanten und Besucher sind abends um neune noch klatschnass geworden. Weitere Bilder

     

    Alpenstraße: Arbeiten in der Schlussetappe

    Leicht ovale Form: die Umrandung für die Querungshilfe in der Alpenstraße.

    Auf der großen Baustelle an der Alpenstraße in Altenstadt hat die Firma Kölbl aus Wessobrunn/Forst zahlreiche Handwerker und Maschinen im Einsatz. Die Arbeiten schreiten voran. Inzwischen ist sowohl an der Jahnstraße als auch an der Alpenstraße die Einfassung zu den Querungshilfen gesetzt worden. Mittlerweile ist im September auch ist die Tragschicht asphaltiert worden.

    Die Tiefbauarbeiten (Straße, Wasser, Kanal) sind seit Monaten im Gange. Auf 200 Meter Länge wurde die Fahrbahn aufgerissen. Auch der Kreuzungsbereich der Alpenstraße mit der Jahnstraße ist neu gestaltet worden. So sind dort Querungshilfen für Fußgänger entstanden. Die umfangreichen Arbeiten, bei denen ein zeitlicher Verzug aufgetreten ist, stehen im Zusammenhang mit dem neuen Wohngebiet, das westlich der Alpenstraße auf 7000 Quadratmetern ausgewiesen wird und wo die ersten Häuser schon langsam "wachsen".

     

    Restaurator ist dem Großen Gott ganz nah

    Mit der Hebebühne nahe am Großen Gott: der heimische Restaurator Paul Ressl.

    Dem Großen Gott von Altenstadt ganz nahe war Kirchenmaler und Restaurator Paul Ressl: Er war damit befasst, die Kreuzigungsgruppe in der Basilika zu reinigen, zu der auch Maria und der Lieblingsjünger Johannes gehören. Der Kruzifixus in der romanischen Kirche ist eine Besonderheit. Jesus ist am Kreuz nicht mit einer Dornenkrone dargestellt, sondern mit einem Goldreif an der Stirn. Für diese Christkönig-Plastik ist im Volk schon vor langem die alte Bezeichnung „Der Große Gott von Altenstadt“ geprägt worden.

    Restaurator Ressl befreite die Kreuzigungsgruppe – so wie zuletzt vor vier Jahren - mit verschiedenen Pinseln von der ausgeprägten Staubschicht. Einen Staubsauger musste er nicht zu Hilfe nehmen. Mehrere Staubsauger und Besen brauchten vielmehr die Mesner sowie fleißige Helfer aus der Kirchenverwaltung und aus dem Pfarrgemeinderat, die in einer mehrtägigen Aktion in der Kirche sogar die letzte Spinnwebe entfernten.  Weitere Bilder

     

    Verwaltungsgemeinschaft: Vogelsgesang Vorsitzender

    G. Vogelsgesang

    In der Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt ist Guntram Vogelsgesang, der Bürgermeister von Hohenfurch, zum VG-Vorsitzenden gewählt worden. Auf ihn entfielen 15 von 16 Stimmen. Stellvertreter wurde Andreas Kögl, der neu gewählte Bürgermeister von Altenstadt.

    Als Gemeinschaftsvorsitzender tritt Guntram Vogelsgesang die Nachfolge des langjährigen Ingenrieder Bürgermeisters Xaver Fichtl an, der sein Amt in der VG immerhin zwölf Jahre inne hatte und davor schon zwölf Jahre stellvertretender Vorsitzender war.

    Die VG Altenstadt ist mit 8400 Einwohnern die größte im Landkreis Weilheim-Schongau. Zu ihr gehören die fünf Gemeinden Altenstadt, Hohenfurch, Schwabsoien, Schwabbruck und Ingenried. Die Geschäftsstelle befindet sich im Rathaus zu Altenstadt. 

     


    Bekanntmachungen

    Amtliche Bekanntmachungen und die rechtsgültigen Bauleitplanungen der Gemeinde finden Sie auf der Seite der VG Altenstadt

     
     

    Infos zur Basilika

    Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf folgenden vier Seiten hinterlegt:
    Sehenswürdigkeiten
    Geschichte der Gemeinde
    Freunde der roman. Basilika
    Pfarreiengemeinschaft

     

    Der Gemeinderat

    Die 16 Gemeinderäte von Altenstadt und Schwab-
    niederhofen sind in Amt und Würden. Die Legislaturperiode geht von Mai 2020 bis zum April 2026. Diese Damen und Herren sitzen im Gemeinderat:

     

    Breitbandförderung

    Die Gemeinde Altenstadt bleibt weiter am Thema "Breitbandausbau". Ein erster Schritt dazu ist die Veröffentlichung einer entsprechenden Planung,
    die hier zu finden ist

     
    Marienbrunnen
     
    Die romanische Basilika St. Michael. Foto: E. Kögl
     
    Die Pfarrkirche
    Heilig Kreuz in
    Schwabniederhofen.
     
     

    Bürgernetzwerk

     

    Die Gemeinde Altenstadt/
    Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

     

    gefördert vom