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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt. Weiter zum Grußwort des Bürgermeisters

 

Johann Reich: Mit 66 Jahren Vorstand der Blaskapelle

Auf ihn ist Verlass - im Verein und als Musikant: Johann Reich, seit kurzem Rentner und neuer 1. Vorstand.

Auf Johann Reich war und ist Verlass. Mit 66 Jahren übernimmt er das Vorstandsamt bei der Blaskapelle Altenstadt, die vor großen Aufgaben steht, zumal sie im Juni 2019 das Bezirksmusikfest ausrichtet. Der langjährige Musiker vom Tenorhornregister ist auf der Jahresversammlung zum Nachfolger von Lukas Strobl gewählt worden, der nach zwei Jahren den Vereinsvorsitz wieder abgegeben hat. Der 23-Jährige hat nach der Ausbildung ein Studium  in Ingolstadt aufgenommen. Zweiter Vorsitzender ist jetzt Andreas Socher. Er folgt auf Hermann Dolch junior. 

Johann Reich war früher bereits zehn Jahre zweiter Vorstand bei der Blaskapelle und schon maßgeblich an der Organisation des Bezirksmusikfestes im Sommer 2004 beteiligt. Kurzzeitig sprang er schon mal als erster Vorstand in die Bresche. In der Vorbereitung des Musikfestes 2019 mit einem geplanten viertägigen Programm war Reich, schon von Berufs wegen (zuletzt als Referent für Arbeitsrecht) ein erfahrener Organisator, ohnehin schon zum Vorsitzenden des Festausschusses bestimmt worden. Die Besonderheit an dem heimatverbundenen Musiker ist, dass er der Blaskapelle Altenstadt die Treue hält, obwohl er mittlerweile seit vierzig Jahren in Kaufbeuren wohnt.  jj

 

Wenn mittags auf einmal schnell der Nebel aufzieht

Ein Naturschauspiel konnte mitverfolgen, wer am Sonntag um die Mittagszeit vom Schellberg bei Schwabniederhofen den Blick Richtung Alpen schweifen ließ. Denn innerhalb weniger Minuten zog von Osten und Norden starker Nebel auf und hüllte die Landschaft in einen weiß-grauen grauen Schleier. Keine halbe Stunde ist nach dieser Aufnahme vergangen, bis alle Berge und Gipfel hinter der Nebelwand verschwunden sind. Links unten der Kirchturm von Niederhofen, rechts hinten ragt das Zugspitzmassiv auf.

 

Der quirlige Feger: "Stubenrein" im Maxbräu

Alexandra Stiglmeier, wie sie leibt und lebt: beim Auftritt im Maxbräu (hinten Max Sedlmeier) oder mittendrin im Publikum, wie unten mit Peter Hafenmair.

13 000 Wörter an einem Tag - so viel Redefluss sei manchen Frauen durchaus zuträglich, um glücklich zu sein. Wie viele Wörter sie selbst beim Kabarettabend "Stubenrein" in den Mund genommen hatte, ist schwierig nachzurechnen, doch eines steht fest: Theaterspielerin Alexandra Stiglmeier geht in der Rolle des wortgewandten flotten Fegers, der über die bequemen Männer und manch andere häuslichen Vorkommnisse munter ablästert, ganz und gar auf. Das hat die Peitingerin neulich bei ihrem Auftritt im Maxbräu in Altenstadt eindrucksvoll gezeigt. Die Lachmuskeln der Besucher sind jedenfalls ordentlich strapaziert worden, als die gestresste Putzfee in mehrere Frauenrollen schlüpfte - ob sie sich nun als feine ältere Dame im grünen Wintermantel und mit Nerz zeigte, als "Olga" den russischen Akzent strapazierte oder ob sie als Badenixe mit Schwimmreifen am Schluss des gut zweistündigen Programmes auch Haut zeigte. Nicht fehlen durfte ein unterhaltsames Resümee zu einem Ausflug der Strickerfrauen nach St. Pauli.  jj
Weitere Bilder vom Abend im Maxbräu

 

Goldener Ehrenring für Wilhelm Ostler

Bürgermeister Albert Hadersbeck (links) mit dem neuen Ehrenringträger Wilhelm Ostler. Foto: Wieland

Gemeinderat Wilhelm Ostler aus Schwabniederhofen (70) ist mit der höchsten Auszeichnung der Gemeinde Altenstadt, dem Goldenen Ehrenring, ausgezeichnet worden. Sein Lebensweg war nicht zuletzt durch sein kommunalpolitisches Engagement geprägt Mittlerweile engagiert er sich in der sechsten Wahlperiode im Gemeinderat und ist somit seit über 33 Jahren Mitglied des Gremiums, wie Bürgermeister Albert Hadersbeck in der Laudatio erwähnte.

Von 1972 bis 1978 war Ostler in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabniederhofen Gemeinderat. Seit 1990 ist er es im Gemeinderat Altenstadt. In dieser Zeit war und ist er nicht nur langjähriger Fraktionssprecher und Vorsitzender der Wählergemeinschaft Schwabniederhofen, sondern er hat auch stets die Interessen der beiden Ortsteile vertreten. Als Vorstand der Jagdgenossenschaft Schwabniederhofen war ihm immer eine faire Partnerschaft mit der Gemeinde insbesondere im Bereich des Feldwegebaues wichtig. Hervorzuheben ist seine Unterstützung bei allen Bauangelegenheiten der Gemeinde, die er mit dem beruflichen Sachverstand begleitet und teilweise auch betreut hat. Weitere Infos

 

Jungbürgerversammlung: Was Jugendliche bewegt

In der ersten Gruppe mit den 12-bis 15-Jährigen: Vorne Annika Seif (Kreisjugendpflegerin) und Jugendreferent Andreas Nuscheler. Foto: Gde

Neulich fanden in Altenstadt zwei Jungbürgerversammlungen statt. Dazu wurden zunächst von 16 bis 18 Uhr alle Buben und Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren eingeladen. Von 18 bis 20 Uhr waren die 16 bis 18-Jährigen ais der Gemeinde gefragt. Die Resonanz bezeichnete Jugendreferent Andreas Nuscheler als "überschaubar". Immerhin waren 250 Einladungen an die richtigen Adressaten ausgetragen worden. Aber diejenigen, die kamen, waren engagiert dabei. 

Zu Beginn der Jungbürgerversammlung haben sich Bürgermeister Albert Hadersbeck, Jugendreferent Andreas Nuscheler sowie Christina Daisenberger und Annika Seif von der kommunalen Jugendarbeit am Landratsamt Weilheim-Schongau vorgestellt. Danach berichtete der Bürgermeister zu aktuellen jugendrelevanten Themen in der Gemeinde Altenstadt, z.B. zum Umbau am Außengelände der Schule und zur Sportplatzgestaltung in Schwabniederhofen mit Bachspielgeräten. Die Kommunale Jugendarbeit stellte dann die Ergebnisse der landkreisweiten Jugendbefragung für die Gemeinde Altenstadt vor. Eine Zusammenfassung

 

Das Konzert mit dem Gebirgsmusikkorps

Oben: Trompetensolo "Dahoam" mit Solist Markus Resch. Rechts Oberstleutnant Roland Pietzsch bei den Dankesworten.


Nach zwei Jahren gestaltete das Gebirgsmusikkorps aus Garmisch-Partenkirchen unter der Leitung von Karl Kriner wieder ein onzert der Bundeswehr in der Basilika zu Altenstadt. Erst musizierten mehrere verschiedene Ensembles bis hin zur Hausmusik mit dem Hackbrett. Später folgten einige Werke für großes Blasorchester (inklusive Fagott und Streichbass).

Ein besonderes Stück war "Dahoam" aus der Feder des Österreichers Christian Mühlbacher, das vor allem im ersten lyrischen Abschnitt Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt. Danach sangen die 180 Besucher unter den Klängen des Gebirgsmusikkops das Lied "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit". Als Zugabe setzte der routinierte Klangkörper noch bekannte Melodien der "Alpenländischen Weihnacht" drauf. Was die Konzertbesucher ins Spendenkörbchen gaben - insgesamt 1400 Euro - kommt der Kirchenstiftung für den Basilika-Erhalt zugute. jj

 

Trauer um früheren VG-Verwaltungschef

 

Der Saisonabschluss im Kulze: Die Band "Kind of Black"

Die Gruppe „Kind of Black“ auf der Bühne im Kulze. Vorne die Sängerinnen Samira Höfler und Magdalena Echter (rechts, Altenstadt). Foto: jj

Sie haben schon bei der Musiknacht und beim Bürgerfest in Peiting von sich hören lassen, aber der Auftritt im Kulze in Schwabniederhofen bedeutete für sie das erste richtige Konzert: Immerhin 19 Titel hatten die jungen Leute der Gruppe „Kind of Black“ im Programm. Dieser Name steht für eine Formation mit 15 Musikern, die allesamt aus dem Schongauer Land kommen. Sie brachten im Kulze Hits aus der Pop- und Rockgeschichte.

Das Besondere an „Kind of Black“ ist der starke Streichersatz mit fünf Geigen und mit zwei Celli. Welche Band kann das sonst schon vorweisen! Die Frontfrauen bei „Kind of Black“ sind die zwei Sängerinnen, die auch moderieren: Das ist zum einen Samira Höfler (16) aus Peiting und zum anderen Magdalena Echter (15) aus Altenstadt. Die Stimmen sind unterschiedlich, ergänzen sich aber. Samira versteht sich eher auf rockige und poppige Interpretationen. Magdalenas Stimme klingt etwas tiefer, erinnert mehr an Soul und Gospel. Die Stücke müssen erst mal arrangiert werden. Das ist die Aufgabe des Bandleaders Thomas Härtel (Peiting). 

Das Konzert bildete im Kulze den Abschluss der Herbstsaison 2017. Und in der war Musik drinnen! Vor mehreren Wochen hatten schon die "harten Schwestern" aus Rettenbach ihr pfiffiges Musikkabarett präsentiert.  jj

 


Bekanntmachungen & Bauleitplanungen“

Amtliche Bekanntmachungen und die rechtsgültigen Bauleitplanungen der Gemeinde finden Sie auf der Seite der VG Altenstadt

 

Infos zur Basilika

Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf folgenden vier Seiten hinterlegt:
Sehenswürdigkeiten
Geschichte der Gemeinde
Freunde der Rom. Basilika
Pfarreiengemeinschaft

 

Der Gemeinderat

Die 16 Gemeinderäte für die Periode 2014 bis 2020 sind haben die Halbzeit schon hinter sich. Die Übersicht mit Fotos von Bürgermeister und Gemeinderäten ist auf der Homepage unter Gemeinde | Gemeinderat (Stichwort in der linken Spalte) aufzurufen. Ganz einfach geht's mit einem Klick zur Galerie der Gemeinderäte

 
Marienbrunnen
 

Ortsplan

 
Die romanische Basilika<br> St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz <br>in Schwabniederhofen
 
 

Bürgernetzwerk

 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

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