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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt. Weiter zum Grußwort des Bürgermeisters

 

Hermann Gschrei: Träger des Goldenen Ehrenringes

Er gehörte zu den Trägern des goldenen Ehrenringes, der die höchste Auszeichnung ist, die von der Geminde Altenstadt vergeben wird: Hermann Gschrei. Er war in der Gemeinde vielfältig im Sport und in der Kommunalpolitik engagiert. Gschrei starb im Alter von 85 Jahren und wurde in Mertingen nahe Augsburg beigesetzt, wo er seit 1994 mit seiner Partnerin wohnte.  Bürgermeister Hadersbeck, Altenstadt, sprach am Grab einen Nachruf

 

Dorfentwicklung: Als nächstes Projekt die Dorfmitte

Das aktuelle Projekt der Dorfentwicklung, nämlich die Maßnahme am Angerweg und an der St. Lorenzstraße, ist abgeschlossen. Es folgt als nächstes die Gestaltung bzw. die Aufwertung des Marienplatzes in der Dorfmitte. Dabei wird die Wiese vor dem Rathaus zur Schönach hin ebenso einbezogen wie der Straßenraum mit der Kurve, wo die Schongauer Straße in den Marienplatz übergeht. Laut Beschluss der Vorstandschaft zur Dorferneuerung und des Gemeinderates wird der Planungsauftrag an das Architekturbüro Schmitz (Brannenburg) vergeben. Die Maßnahme selbst wird erst 2018 ausgeführt.  jj

 

Am Sonntag, 2. April: Das große Passionssingen

Heuer wieder dabei: die Lechroaner Sängerinnen mit der Lechroaner Saitenmusik. Foto: rw

Der Förderverein Freunde der Romanischen Basilika St. Michael Altenstadt veranstaltet wiederum das Alpenländische Passionssingen. Termin ist am Sonntag, 2. April,  um 16 Uhr in der Basilika. Für diese Veranstaltung, die in den letzten Jahren immer mehr als 300 Besucher verzeichnete, konnten mehrere bekannte Gesangs- und Musikgruppen gewonnen werden. Es sind dies die Lechroaner Sängerinnen, die Starnberger Fischerbuam, die Lechroaner Saitenmusik, die Schwangauer Geigenmusik und die Schongauer Weisenbläser. Johannes Hitzelberger, vielen bekannt vom Bayerischen Rundfunk, wird besinnliche Texte vortragen. Der Eintritt ist frei; für eine Spende, die zur Erhaltung der Basilika beiträgt, ist der Förderverein dankbar.  jj
Hier geht's zur Seite der Basilikafreunde

 

Was die Blaskapelle im Jahreskonzert präsentiert

Was die Blaskapelle Altenstadt so drauf hat, möchten die Musikerinnen und Musiker mit ihrem Dirigenten Hansi Daxer beim Frühjahrskonzert dem interessierten Publikum zeigen. Auf dem Programm stehen das Werk "Tirol 1809" von Sepp Tanzer, das Solostück Deja-Vu mit Schorschi Daxer, der "Pink Panther" von Henry Mancini und viele andere Stücke. Durchs Programm führen Julius Echter und Peter Hutterer. Den Abend eröffnet die Schönach-Jugendkapelle. Das Konzert findet am Palmsonntag, 9. April, in der Schulturnhalle statt. Beginn ist um 20 Uhr. jj

 

Feuerwehr: Ehrenzeichen in Silber an drei Kameraden

Vorstand Andreas Kögl (von links), Kreisbrandinspektor Ludwig Fernsemmer, Michael Herz, Michael Schleich, Jan Schumann, 2. Kommandant Florian Jocher, Bürgermeister Albert Hadersbeck, 1. Kommandant Johann Deschler. Foto: FF

Auf der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt wurde den Kameraden Michael Schleich, Jan Schumann und Michael Herz für ihre 25-jährige aktive Dienstzeit von Kreisbrandinspektor Ludwig Fernsemmer und Kreisbrandmeister Johann Deschler das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber überreicht. Mehr Infos zur Versammlung

 

Verteidigungsministerin in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne

Roland Pietzsch, Kommandeur des Ausbildungsbataillons 3, (von links), Vize-Bürgermeister Sepp Reich, Bürgermeister Albert Hadersbeck, MdL Harald Kühn, MdB und Verkehrsminister Alexander Dobrindt , Ministerin Ursula von der Leyen und Christian Schoebel, Kommandeur des Stützpunkts Luftlande/Lufttransport. Foto: chpe

Einen gar stürmischen Termin absolvierte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, als sie neulich die Soldaten in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne besuchte. Es war ihr erster Besuch an diesem Standort seit ihrem Amtsantritt im Herbst 2013. Die Windböen waren zu stark, als dass Fallschirmspringer wie vorgesehen mit automatischer Auslösung aus dem Hubschrauber springen konnten. Staunend konnte von der Leyen freilich verfolgen, wie ein großer Lastenfallschirm aus der Transall abgeworfen wurde und zu Boden geglitten ist. Vier Freifaller sprangen aus der zweiten Transall; sie landeten gewohnt präzise vor der Ministerin.

Von der Leyen lobte die Professionalität der Ausbildung am Standort Altenstadt. Sie hatte die ursprüngliche Entscheidung, die Fallschirmjäger-Ausbildung nach Oldenburg in Niedersachsen zu verlagern, rückgängig gemacht. Zugleich kündigte sie an, dass man in den nächsten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag in den Standort investieren werde. Nach der gründlichen Information über den Stützpunkt Luftlande-/Lufttransport stellte sich die Ministerin den Fragen der Soldaten vom Ausbildungsbataillon 3, wo angehende Unteroffiziere und Feldwebel auf Führungsaufgaben vorbereitet werden.

 

Generalüberholung für die Basilika-Orgel

Voll im Gange ist die Generalüberholung an der Orgel in der Basilika zu Altenstadt. So wird der Schimmel entfernt; am Holz sind die Sporen deutlich zu sehen gewesen. Auch wird das ganze Instrument gründlich gereinigt. Zudem wird Orgelbauer Eduard Heißerer aus Prem an der Windlade eine Reparatur vornehmen. Denn die Rückschlagventile müssen verkleinert werden. Die Windlade muss ebenso wie alle 1675 Pfeifen aus- und wieder eingebaut werden. Unterstützung erfährt Heißerer bei den Arbeiten auf der Empore und in der Werkstatt in Prem von seiner Frau. Das Intonieren ist Sache von Stefan Tome aus Roßhaupten. Die Arbeiten werden bis Ostern abgeschlossen.

Nacheinander werden die zwei Manuale und das Pedal ausgebaut, so dass zu den Sonntagsgottesdiensten wenigstens einige der 29 Register gespielt werden können. Die zweimanualige Orgel in der Basilika zu Altenstadt wurde 1998 von der Firma Link aufgestellt. Eine Besonderheit ist, dass sie asymmetrisch auf der Empore steht. Der Grund dafür ist, dass 1993/1994 das wertvolle, acht Meter hohe Christophorus-Fresko innen an der Westwand entdeckt und freigelegt worden war. Die Generalüberholung ist mit zirka 24 000 Euro veranschlagt. Der Förderverein Freunde der romanischen Basilika hat der Kirchenverwaltung zugesagt, die Kosten zu übernehmen.

 

Die neuen Wirtsleut' im Gasthof Janser

Die Familie Kramaric ist der neue Betreiber der Gaststätte. Von links Sohn Kristijan, die Eltern Stjepan und Danica sowie Denisa und Branko (Sohn). Foto: jj

Erste Erfahrungen an der neuen Wirkungsstätte hat die Familie Kramaric schon gesammelt, die neuer Pächter des Gasthofs Janser in Schwabniederhofen ist. Sie ist Nachfolger der bisherigen Wirtin Monika Fischer und ihres Partners, die nach zwölf Jahren Ende 2016 aufhörten und ein Lokal in Ettal übernommen haben. Verpächter ist das Ehepaar Zick aus Schwabniederhofen. Die Familie Kramaric hat über der Gaststätte zwei großzügige Wohnungen bezogen. Im zweiten Obergeschoss befinden sich fünf Fremdenzimmer, die auch zur Wirtschaft gehören.

Zuletzt hat die Familie Kramaric sechs Jahre das Restaurant "Seestuben" am Dietlhofer See bei Weilheim geführt. Anlass für den Wechsel war, dass es einen neuen Eigentümer für die "Seestuben" gibt, der daraus ein italienisches Lokal machte. Über einen Cousin aus Schongau haben die Eltern und Söhne der Familie Kramaric davon erfahren, dass für die Gaststätte in Schwabniederhofen ein Nachfolger gesucht wird. Stjepan stammt aus Kroatien, lebt aber bereits seit 45 Jahren in Bayern. Zusammen mit seiner Frau bietet er bayerische und kroatische Küche. Im Service kümmern sich der Vater und der jüngere Sohn Kristijan  um die Wünsche der Gäste. Die Mama und Sohn Branko sind in der Küche. Mitunter hilft im Service auch Denisa Csejteyova, die Freundin von Branko. Die kleine Schwester der beiden Brüder ist 14.

Der Gasthof Janser hat eine Wirtsstube, ein Nebenzimmer und einen Saal, der 100 Gäste aufnimmt und auf 140 Besucher vergrößert werden kann, wenn die Wand zum Nebenzimmer geöffnet wird. Im Sommer lässt es sich im Biergarten vor der Gaststätte gut aushalten. Der Janser-Wirt hat von Donnerstag bis Dienstag zwischen 12 und 14 Uhr sowie von 17 bis 22 Uhr geöffnet. Mittwochs ist Ruhetag. Im Sommer wird nachmittags nicht geschlossen.  jj

 

Das Profil gemeinsam schärfen

Grundschulleiterin Anja Mroß, Michaela Steber (Konrektorin Schönachschule) und Christian Karlinger (Leiter Schönachschule) präsentieren stolz die Urkunden, die ihre Einrichtungen als Schulen mit dem Profil Inklusion ausweist. Foto: Schorer

Genau 240 Schulen mit dem Profil Inklusion gibt es in Bayern, gleich zwei davon in Altenstadt. Und das auch noch unter demselben Dach. Denn sowohl die Grundschule als auch das sonderpädagogische Förderzentrum mit dem Namen Schönachschule erhielten vom Kultusministerium eine entsprechende Urkunde verliehen. „Das gibt uns die Ressourcen an die Hand, unsere lange Zusammenarbeit weiter zu vertiefen“, freut sich Grundschul-Rektorin Anja Mroß.

Einer „ganz genauen Prüfung“ mussten sich die Schulen unterziehen, beschreibt Michaela Steber, Konrektorin des sonderpädagogisches Förderzentrums, um das Inklusions-Label tragen zu dürfen. Die Schönachschule darf sich besonders geehrt fühlen, ist sie doch oberbayernweit die einzige ihrer Art, die nun als Profilschule firmiert. Zu verdanken haben beide Altenstadter Schulen die Auszeichnung auch der intensiven Zusammenarbeit. Das Sommerfest wurde gemeinsam ausgerichtet, den gut ausgestatteten Computerraum teilen sich Grund- und Schönachschule. Ausführliches zum Thema

 

Bauabnahme an Lorenzstraße und am Angerweg

Nur kleine Nachbesserungen sind noch vorzunehmen: Das hat die Bauabnahme nach Abschluss der viele Monate währenden Maßnahme am Angerweg und an der nördlichen St. Lorenzstraße ergeben. Dabei handelte es sich um ein gemeinsames Projekt der Gemeinde Altenstadt und der Dorfentwicklung. Mit dabei waren bei der Begehung Bürgermeister Hadersbeck, dessen Stellvertreter Reich, Mitglieder der Vorstandschaft zur Dorferneuerung, Reinhold Volger vom Amt für Ländliche Entwicklung (München), Bertram Mooser vom Planungsbüro (Kaufbeuren) und die Verantwortlichen der Baufirma Xaver Schmid (Marktoberdorf). Die Nachbesserungen wie Kanten abfräsen oder Fugen schließen werden bis Mai 2017 ausgeführt und dann nochmals in Augenschein genommen. 

Die Baumaßnahme brachte u.a. einen Fußweg an der St. Lorenzstraße (siehe Foto) und eine Tieferlegung der Straße, die vor allem dem Nuscheler-Anwesen zugute kommt, von wo jetzt ohne große Steigung die Ausfahrt auf die Straße möglich ist. Einher ging das Projekt aber zugleich mit einer Verbesserung der Kanalisation. So soll bei Starkregen das Wasser an der unteren Templerstraße und an der St. Lorenzstraße ohne Probleme abfließen können. jj

 

Sportstätte mit dem Namen Gregor Deschler

Gregor Deschler bleibt mit der Sportanlage in Altenstadt für immer verbunden. Von links Gottlieb Kranzfelder, Robert, Peter und Theresia Deschler, Gregor Deschler junior und Bürgermeister Albert Hadersbeck.© Foto: Kindlmann

Die Sportstätte in Altenstadt trägt nunmehr den Namen von Gregor Deschler. Besonders freut sich darüber Theresia Deschler (90), die Witwe des früheren,im Jahr 2010 verstorbenen Bürgermeisters. „Ein denkwürdiger Tag“, sagte Bürgermeister Albert Hadersbeck auf einer kleinen Feier, zu der sich eine stattliche Zahl dem Sport verbundener Altenstadter und die gesamte Familie Deschler vor dem neuen Schild versammelt hatte. Es ist ein Werk des Altenstadter Bildhauers Paul Ressl. „Gregor Deschler-Sportanlage“ steht in großen Lettern darauf. Darüber ist das grün-weiße Wappen des TSV mit der Basilika, daneben finden sich die Symbole der sechs Abteilungen des TSV.

Gregor Deschler ist in Altenstadt ein Begriff. Er war von 1968 bis 1990 Bürgermeister der Gemeinde. Dass diese Anlage so dasteht, sei allein Deschlers Verdienst. Er hatte die Anlage geplant, die Grundstückverhandlungen geführt und die Finanzierung unter Dach und Fach gebracht. TSV-Vorsitzender Gottlieb Kranzfelder sagte vor den im TSV-Sportheim versammelten Gästen, die Namensgebung sei mehr als angezeigt. Von 1948 bis 1951, von 1953 bis 1955 und von 1965 bis 1969 war Deschler erster Vorsitzender des TSV. „Er machte jahrzehntelang den Platz zu seinem Steckenpferd.“ 1991/1992 wurde das alte Sportheim abgerissen und das neue gebaut. Sohn Peter Deschler sagte in Erinnerung an seinen Vater: „Der hat draußen auf dem Sportgelände wo immer notwendig selber Hand angelegt.“ wk

 


Gesichter
einer
Gemeinde

Diesmal: Heidi Meindl, noch 52 Jahre. Sie hat ihre Wurzeln in Schwabniederhofen und ist dort aufgewachsen. In Hohenfurch machte sie eine Ausbildung zur Bürokauffrau. 1985 heiratete sie einen Hohenfurcher, mit dem sie zwei erwachsene Söhne hat. Seit zehn Jahren arbeitet Heidi Meindl im Landhaus Pfaffenwinkel (Psychotherapeutisches Jugendheim) in Schongau.
Ehrenamtlich engagiert sie sich im Pfarrgemeinderat und kümmert sich um die Artikel aus der Pfarrgemeinde für den Pfarrbrief.  Seit Februar hat sie den Dienst als Mesnerin in der Hl. Kreuz-Kirche in Schwabniederhofen übernommen. Zu den Fragen und Antworten in unserer Rubrik
"Gesichter einer Gemeinde" 

 

Breitbandförderung - Breitbandausbau

Die Gemeinde Altenstadt bleibt weiter am Thema "Breitbandausbau". Hierzu wurde beschlossen, im Rahmen der Initiative "Startgeld Netz" in Zusammenarbeit mit dem Auerbergland Förderungen und Ausbaumöglichkeiten zu untersuchen. Ein erster Schritt dazu ist die Veröffentlichung einer entsprechenden Planung,
die hier zu finden ist

 

Infos zur Basilika

Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf folgenden vier Seiten hinterlegt:
Sehenswürdigkeiten
Geschichte der Gemeinde
Freunde der Rom. Basilika
Pfarreiengemeinschaft

 

Infos zum Gemeinderat

Die 16 Gemeinderäte für die Periode 2014 bis 2020 sind in Amt und Würden. Die Übersicht mit aktuellen Fotos von Bürgermeister und Gemeinderäten ist auf der Homepage unter Gemeinde | Gemeinderat (Stichwort in der linken Spalte) aufzurufen. Ganz einfach geht's mit einem Klick zur Galerie der Gemeinderäte

 
Marienbrunnen
 
Auerbergland Portal Rieden am Forggensee Roßhaupten Prem am Lech Steingaden Lechbruck am See Bernbeuren Stötten am Auerberg Burggen Ingenried Schwabsoien Schwabbruck Altenstadt Hohenfurch
 

Ortsplan

 
Die romanische Basilika<br> St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz <br>in Schwabniederhofen
 
 

Bürgernetzwerk

 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

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