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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Gemeinde Altenstadt. Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den Artikeln zu gelangen. Auf den folgenden Seiten haben wir für sowohl für Bürger als auch für Gäste zahlreiche Informationen über die Gemeinde und die Vereine zusammengestellt. Weiter zum Grußwort des Bürgermeisters

 

Feuerwehr: Ehrenzeichen in Silber an drei Kameraden

Auf der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt wurde den Kameraden Michael Schleich, Jan Schumann und Michael Herz für ihre 25-jährige aktive Dienstzeit von Kreisbrandinspektor Ludwig Fernsemmer und Kreisbrandmeister Johann Deschler das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber überreicht.

Vorstand Andreas Kögl berichtete von regen Aktivitäten. Neben dem Florianstag, der Altmetallsammlung, Weinfest, Vereinsausflug nach Düsseldorf und dem Hoftag bei der Familie Jocher konnte er auch vom Sieg der Feuerwehrgruppe beim Altenstädter Dreikampf berichten. Kommandant Johann Deschler sprach von 61 Einsätzen im Jahr 2016 bei denen 2084 Einsatzstunden von den Kameraden geleistet wurden. Darüber hinaus sind eine Vielzahl an Übungen und Ausbildungen in 2016 geleistet worden die nochmals mit 1033 Stunden zu Buche schlugen. Seit 30 Jahre tätigen die Kameraden Klaus Pust, Walter Bertl jun. und Andreas Kögl aktiven Dienst. Die drei Kameraden sind nicht nur als Gruppenführer Stützen der örtlichen Feuerwehr, sondern auch als Jugendwart, Ausbilder und Vereinsvorstand aktiv und somit auch ein Vorbild für die Jugend.

Atemschutzgerätewart Paul Thoma bekam für seine 20-jährige vorbildliche und stets zuverlässige Tätigkeit einen einwöchigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain geschenkt. Begleiten wird ihn seine Frau Brigitte. Im Anschluss fand ein Kameradschaftsabend mit den Frauen und Freundinnen der Feuerwehrkameraden statt.

Johann Rösch bekam für 45 Jahre aktiven Dienst, den er Ende Februar wegen Erreichen der Altersgrenze beenden muss, einen Orden von Prinzessin Melanie I. vom Reich der 1000 Tänze überreicht. Als Höhepunkt trat die Hohenfurcher Prinzengarde mit Gefolge auf. Prinz Andreas II. Barbarossa vom Burglachberg ist aktives Mitglied der Feuerwehr Altenstadt.   ff

 

Verteidigungsministerin in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne

Roland Pietzsch, Kommandeur des Ausbildungsbataillons 3, (von links), Vize-Bürgermeister Sepp Reich, Bürgermeister Albert Hadersbeck, MdL Harald Kühn, MdB und Verkehrsminister Alexander Dobrindt , Ministerin Ursula von der Leyen und Christian Schoebel, Kommandeur des Stützpunkts Luftlande/Lufttransport. Foto: chpe

Einen gar stürmischen Termin absolvierte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, als sie neulich die Soldaten in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne besuchte. Es war ihr erster Besuch an diesem Standort seit ihrem Amtsantritt im Herbst 2013. Die Windböen waren zu stark, als dass Fallschirmspringer wie vorgesehen mit automatischer Auslösung aus dem Hubschrauber springen konnten. Staunend konnte von der Leyen freilich verfolgen, wie ein großer Lastenfallschirm aus der Transall abgeworfen wurde und zu Boden geglitten ist. Vier Freifaller sprangen aus der zweiten Transall; sie landeten gewohnt präzise vor der Ministerin.

Von der Leyen lobte die Professionalität der Ausbildung am Standort Altenstadt. Sie hatte die ursprüngliche Entscheidung, die Fallschirmjäger-Ausbildung nach Oldenburg in Niedersachsen zu verlagern, rückgängig gemacht. Zugleich kündigte sie an, dass man in den nächsten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag in den Standort investieren werde. Nach der gründlichen Information über den Stützpunkt Luftlande-/Lufttransport stellte sich die Ministerin den Fragen der Soldaten vom Ausbildungsbataillon 3, wo angehende Unteroffiziere und Feldwebel auf Führungsaufgaben vorbereitet werden.

 

Generalüberholung für die Basilika-Orgel

Voll im Gange ist die Generalüberholung an der Orgel in der Basilika zu Altenstadt. So wird der Schimmel entfernt; am Holz sind die Sporen deutlich zu sehen gewesen. Auch wird das ganze Instrument gründlich gereinigt. Zudem wird Orgelbauer Eduard Heißerer aus Prem an der Windlade eine Reparatur vornehmen. Denn die Rückschlagventile müssen verkleinert werden. Die Windlade muss ebenso wie alle 1675 Pfeifen aus- und wieder eingebaut werden. Unterstützung erfährt Heißerer bei den Arbeiten auf der Empore und in der Werkstatt in Prem von seiner Frau. Das Intonieren ist Sache von Stefan Tome aus Roßhaupten. Die Arbeiten werden bis Ostern abgeschlossen.

Nacheinander werden die zwei Manuale und das Pedal ausgebaut, so dass zu den Sonntagsgottesdiensten wenigstens einige der 29 Register gespielt werden können. Die zweimanualige Orgel in der Basilika zu Altenstadt wurde 1998 von der Firma Link aufgestellt. Eine Besonderheit ist, dass sie asymmetrisch auf der Empore steht. Der Grund dafür ist, dass 1993/1994 das wertvolle, acht Meter hohe Christophorus-Fresko innen an der Westwand entdeckt und freigelegt worden war. Die Generalüberholung ist mit zirka 24 000 Euro veranschlagt. Der Förderverein Freunde der romanischen Basilika hat der Kirchenverwaltung zugesagt, die Kosten zu übernehmen.

 

Die neuen Wirtsleut' im Gasthof Janser

Die Familie Kramaric ist der neue Betreiber der Gaststätte. Von links Sohn Kristijan, die Eltern Stjepan und Danica sowie Denisa und Branko (Sohn). Foto: jj

Erste Erfahrungen an der neuen Wirkungsstätte hat die Familie Kramaric schon gesammelt, die neuer Pächter des Gasthofs Janser in Schwabniederhofen ist. Sie ist Nachfolger der bisherigen Wirtin Monika Fischer und ihres Partners, die nach zwölf Jahren Ende 2016 aufhörten und ein Lokal in Ettal übernommen haben. Verpächter ist das Ehepaar Zick aus Schwabniederhofen. Die Familie Kramaric hat über der Gaststätte zwei großzügige Wohnungen bezogen. Im zweiten Obergeschoss befinden sich fünf Fremdenzimmer, die auch zur Wirtschaft gehören.

Zuletzt hat die Familie Kramaric sechs Jahre das Restaurant "Seestuben" am Dietlhofer See bei Weilheim geführt. Anlass für den Wechsel war, dass es einen neuen Eigentümer für die "Seestuben" gibt, der daraus ein italienisches Lokal machte. Über einen Cousin aus Schongau haben die Eltern und Söhne der Familie Kramaric davon erfahren, dass für die Gaststätte in Schwabniederhofen ein Nachfolger gesucht wird. Stjepan stammt aus Kroatien, lebt aber bereits seit 45 Jahren in Bayern. Zusammen mit seiner Frau bietet er bayerische und kroatische Küche. Im Service kümmern sich der Vater und der jüngere Sohn Kristijan  um die Wünsche der Gäste. Die Mama und Sohn Branko sind in der Küche. Mitunter hilft im Service auch Denisa Csejteyova, die Freundin von Branko. Die kleine Schwester der beiden Brüder ist 14.

Der Gasthof Janser hat eine Wirtsstube, ein Nebenzimmer und einen Saal, der 100 Gäste aufnimmt und auf 140 Besucher vergrößert werden kann, wenn die Wand zum Nebenzimmer geöffnet wird. Im Sommer lässt es sich im Biergarten vor der Gaststätte gut aushalten. Der Janser-Wirt hat von Donnerstag bis Dienstag zwischen 12 und 14 Uhr sowie von 17 bis 22 Uhr geöffnet. Mittwochs ist Ruhetag. Im Sommer wird nachmittags nicht geschlossen.  jj

 

Das Profil gemeinsam schärfen

Grundschulleiterin Anja Mroß, Michaela Steber (Konrektorin Schönachschule) und Christian Karlinger (Leiter Schönachschule) präsentieren stolz die Urkunden, die ihre Einrichtungen als Schulen mit dem Profil Inklusion ausweist. Foto: Schorer

Genau 240 Schulen mit dem Profil Inklusion gibt es in Bayern, gleich zwei davon in Altenstadt. Und das auch noch unter demselben Dach. Denn sowohl die Grundschule als auch das sonderpädagogische Förderzentrum mit dem Namen Schönachschule erhielten vom Kultusministerium eine entsprechende Urkunde verliehen. „Das gibt uns die Ressourcen an die Hand, unsere lange Zusammenarbeit weiter zu vertiefen“, freut sich Grundschul-Rektorin Anja Mroß.

Einer „ganz genauen Prüfung“ mussten sich die Schulen unterziehen, beschreibt Michaela Steber, Konrektorin des sonderpädagogisches Förderzentrums, um das Inklusions-Label tragen zu dürfen. Die Schönachschule darf sich besonders geehrt fühlen, ist sie doch oberbayernweit die einzige ihrer Art, die nun als Profilschule firmiert. Zu verdanken haben beide Altenstadter Schulen die Auszeichnung auch der intensiven Zusammenarbeit. Das Sommerfest wurde gemeinsam ausgerichtet, den gut ausgestatteten Computerraum teilen sich Grund- und Schönachschule. Ausführliches zum Thema

 

In der Prinzenrolle: Andreas Nuscheler

Was wäre die Hohenfurcher Narrenschar ohne die Unterstützung aus Altenstadt! Für die närrische Saison 2016 waren Michael Haslach und Christina Högg als Prinzenpaar unterwegs; 2017 wird zumindest der Prinz wieder ein Altenstadter sein. Diese (Prinzen-)Rolle wird Andreas Nuscheler (28) ausfüllen. Er ist seit 2014 Gemeinderat und überdies in einigen Vereinen wie der Landjugend und der Blaskapelle (als Klarinettist) engagiert. 

Als Prinzessin steht ihm Melanie Grimm (32) zur Seite. Sie wird mit Andreas Nuscheler in der bevorstehenden Faschingssaison, die deutlich länger ist als die letzte (Aschermittwoch ist erst am 1. März) zirka 35 bis 40 Auftritte absolvieren. Vom Inthronisationsball bis zu den großen Umzügen in Schwabsoien, Schongau und Epfach. Sowohl Melanie Grimm als auch Andreas Nuscheler sind bei der Hohenfurcher Faschingsgesellschaft "alte Hasen" und dort seit vielen Jahren aktiv.  jj | Foto: Schelle

 

Bauabnahme an Lorenzstraße und am Angerweg

Nur kleine Nachbesserungen sind noch vorzunehmen: Das hat die Bauabnahme nach Abschluss der viele Monate währenden Maßnahme am Angerweg und an der nördlichen St. Lorenzstraße ergeben. Dabei handelte es sich um ein gemeinsames Projekt der Gemeinde Altenstadt und der Dorfentwicklung. Mit dabei waren bei der Begehung Bürgermeister Hadersbeck, dessen Stellvertreter Reich, Mitglieder der Vorstandschaft zur Dorferneuerung, Reinhold Volger vom Amt für Ländliche Entwicklung (München), Bertram Mooser vom Planungsbüro (Kaufbeuren) und die Verantwortlichen der Baufirma Xaver Schmid (Marktoberdorf). Die Nachbesserungen wie Kanten abfräsen oder Fugen schließen werden bis Mai 2017 ausgeführt und dann nochmals in Augenschein genommen. 

Die Baumaßnahme brachte u.a. einen Fußweg an der St. Lorenzstraße (siehe Foto) und eine Tieferlegung der Straße, die vor allem dem Nuscheler-Anwesen zugute kommt, von wo jetzt ohne große Steigung die Ausfahrt auf die Straße möglich ist. Einher ging das Projekt aber zugleich mit einer Verbesserung der Kanalisation. So soll bei Starkregen das Wasser an der unteren Templerstraße und an der St. Lorenzstraße ohne Probleme abfließen können. jj

 

Sportstätte mit dem Namen Gregor Deschler

Gregor Deschler bleibt mit der Sportanlage in Altenstadt für immer verbunden. Von links Gottlieb Kranzfelder, Robert, Peter und Theresia Deschler, Gregor Deschler junior und Bürgermeister Albert Hadersbeck.© Foto: Kindlmann

Die Sportstätte in Altenstadt trägt nunmehr den Namen von Gregor Deschler. Besonders freut sich darüber Theresia Deschler (90), die Witwe des früheren,im Jahr 2010 verstorbenen Bürgermeisters. „Ein denkwürdiger Tag“, sagte Bürgermeister Albert Hadersbeck auf einer kleinen Feier, zu der sich eine stattliche Zahl dem Sport verbundener Altenstadter und die gesamte Familie Deschler vor dem neuen Schild versammelt hatte. Es ist ein Werk des Altenstadter Bildhauers Paul Ressl. „Gregor Deschler-Sportanlage“ steht in großen Lettern darauf. Darüber ist das grün-weiße Wappen des TSV mit der Basilika, daneben finden sich die Symbole der sechs Abteilungen des TSV.

Gregor Deschler ist in Altenstadt ein Begriff. Er war von 1968 bis 1990 Bürgermeister der Gemeinde. Dass diese Anlage so dasteht, sei allein Deschlers Verdienst. Er hatte die Anlage geplant, die Grundstückverhandlungen geführt und die Finanzierung unter Dach und Fach gebracht. TSV-Vorsitzender Gottlieb Kranzfelder sagte vor den im TSV-Sportheim versammelten Gästen, die Namensgebung sei mehr als angezeigt. Von 1948 bis 1951, von 1953 bis 1955 und von 1965 bis 1969 war Deschler erster Vorsitzender des TSV. „Er machte jahrzehntelang den Platz zu seinem Steckenpferd.“ 1991/1992 wurde das alte Sportheim abgerissen und das neue gebaut. Sohn Peter Deschler sagte in Erinnerung an seinen Vater: „Der hat draußen auf dem Sportgelände wo immer notwendig selber Hand angelegt.“ wk

 


Gesichter
einer
Gemeinde

Im Februar: Thomas Krüger. Er ist 58 Jahre, in München geboren und hat seine Kindheit und Jugend in Geretsried bzw. Wolfratshausen verbracht und in Benediktbeuern an der Katholischen Stiftungsfachhochschule studiert. Von Beruf ist er Dipl.-Sozialpädagoge FH. Seither ist er in der sozialen Arbeit, in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen, für 4 ½ Jahre auch in Herzogsägmühle, die letzten 26 Jahre im Schongauer Landratsamt, angestellt tätig. Seit 1991 lebt Thomas Krüger mit Lebensmittelpunkt in der Gemeinde Altenstadt in langjähriger Lebenspartnerschaft. Bei Tropfen e.V., einem Verein zur unbürokratischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in unserem  Landkreis, ist er Schriftführer. Viele Jahre hat er beim TSV Schongau und TSV Altenstadt in den Sparten Tischtennis als Mannschaftspieler aktiv mitgewirkt. Zu den Fragen und Antworten in der Rubrik
"Gesichter einer Gemeinde"

 

Breitbandförderung - Breitbandausbau

Die Gemeinde Altenstadt bleibt weiter am Thema "Breitbandausbau". Hierzu wurde beschlossen, im Rahmen der Initiative "Startgeld Netz" in Zusammenarbeit mit dem Auerbergland Förderungen und Ausbaumöglichkeiten zu untersuchen. Ein erster Schritt dazu ist die Veröffentlichung einer entsprechenden Planung,
die hier zu finden ist

 

Infos zur Basilika

Wahrzeichen von Altenstadt ist die romanische Basilika, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Die wesentlichen Informationen sind auf folgenden vier Seiten hinterlegt:
Sehenswürdigkeiten
Geschichte der Gemeinde
Freunde der Rom. Basilika
Pfarreiengemeinschaft

 

Infos zum Gemeinderat

Die 16 Gemeinderäte für die Periode 2014 bis 2020 sind in Amt und Würden. Die Übersicht mit aktuellen Fotos von Bürgermeister und Gemeinderäten ist auf der Homepage unter Gemeinde | Gemeinderat (Stichwort in der linken Spalte) aufzurufen. Ganz einfach geht's mit einem Klick zur Galerie der Gemeinderäte

 
Marienbrunnen
 
Auerbergland Portal Rieden am Forggensee Roßhaupten Prem am Lech Steingaden Lechbruck am See Bernbeuren Stötten am Auerberg Burggen Ingenried Schwabsoien Schwabbruck Altenstadt Hohenfurch
 

Ortsplan

 
Die romanische Basilika<br> St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz <br>in Schwabniederhofen
 
 

Bürgernetzwerk

 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom