Saison 1989/1990

I. Mannschaft 1990

Tischtennissaison 1989/1990

ALTENSTADTS TISCHTENNISTEAMS MIT

MITTELMÄSSIGEN LEISTUNGEN

 

 

Altenstadt. (jk) Nach Abschluß der Tischtennissaison 1989/90 belegen die beiden Herrenmannschaften des TSV Altenstadt nur Mittelfeldplätze. Die 1. Herrenmannschaft erreichte lediglich den 6. Platz in der 3. Bezirksliga/Ammer, die 2. Herrenmannschaft belegte den 4. Platz in der 4. Kreisliga Garmisch/Weilheim. Die neu formierte Jungenmannschaft kam auf den 5. Platz in der Kreisliga 3B/Garmisch-Weilheim.

 

Die vierte Saison der 1. Herrenmannschaft in der 3. Bezirksliga verlief alles andere als befriedigend. Nachdem die Mannschaft sich in der letzten Saison in der Spitzengruppe placieren konnte, war der 6. Platz am Ende eine herbe Enttäuschung. Von einem klar positiven Punktestand im Jahr 1988/89 mit 26:14 Punkten rutschte die Mannschaft heuer auf ein leicht negatives Ergebnis mit 17:19 Punkten ab. Dabei spielten heuer die gleichen Spieler wie im letzten Jahr. Was war los mit der Mannschaft?

Im Gegensatz zu den ersten beiden Saisonen in der 3. Bezirksliga konnte das Team mit der Gewißheit in die Saison gehen, nicht mehr gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. In der letzten Saison hatte die Mannschaft gezeigt, daß sie an einem guten Tag so gut wie jeden Gegner besiegen konnte. Allerdings war auch deutlich geworden, daß die spielerische Substanz nicht ausreichen würde, um in die 2. Bezirksliga aufzusteigen. So fehlte vor Beginn der Saison eine klar definierte Zielsetzung, was der Motivation der Mannschaft sicherlich nicht guttat. Die nächste Zeit wird zeigen, ob sich das Team mit der Zielsetzung, einen Mittelfeldplatz zu erreichen, arrangieren kann.

Zwei weiter Umstände können als Erklärungshilfe für die mittelmäßigen Leistungen dienen: einmal sitzen auf der Ersatzbank nur Spieler, die vier Klassen tiefer aktiv und bei ihren gelegentlichen Einsätzen in der 3. Bezirksliga meist überfordert sind. Zum anderen war der neue Spielmodus mit drei Doppeln für uns sicher kein Plus. Erstmals mußten in dieser Saison auch diejenigen Spieler ein Doppel bestreiten, die bisher bei der Doppelaufstellung nicht berücksichtigt wurden. Die gute Doppelbilanz mit 3 - 4 gewonnenen Doppeln war in früheren Jahren nicht selten der Grundstein für einen Sieg gewesen. In dieser Saison war die Doppelbilanz der Mannschaft insgesamt negativ. Wie dies in Zukunft anders werden kann, darüber werden sich die Spieler vor der neuen Saison noch öfters den Kopf zerbrechen müssen.

Wenn sich die Mannschaft auf Dauer in dieser Liga etablieren oder sogar noch eine Stufe darüber hinaus will, dann wird sie früher oder später nach Verstärkungen Ausschau halten müssen. Der Weggang schon eines Stammspielers, wie jetzt von Manfred Hacker, der uns nach fünf Jahren in Richtung Neu-Ulm verlassen hat, reißt bereits eine Lücke, die nur mit Mühe geschlossen werden kann. Manfred hatte sich in den letzten Jahren zu einem der erfolgreichsten Punktesammler im Team entwickelt. Sein Wegzug wird von allen Spielern als Verlust empfunden, da er nicht nur gut Tischtennis spielte, sondern auch sehr gesellig und dadurch nicht nur bei den Altenstädter Spielern, sondern auch bei den Spielern der anderen Mannschaften sehr beliebt war. Daneben war er in den letzten drei Jahren als Pressewart für die Tischtennisabteilung tätig und machte seine Sache ganz hervorragend. Für ihn rückt Christian Thoma in die 1. Mannschaft nach, der sicher etwas Zeit brauchen wird, bis er sich an das rauhere Klima der 3. Bezirksliga gewöhnt haben wird.

 

 

Die Spieler der 1. Mannschaft in der Einzelkritik:

 

Johann Kurz (Vorderes Paarkreuz):

Er hätte seine bisher beste Saison in der Bezirksliga erreichen können, wenn er nicht wiederholt durch Erkältungskrankheiten geschwächt gewesen wäre. Aber auch so gehörte er heuer zusammen mit Jürgen Henke zu den erfolgreichsten Spielern am Vorderen Paarkreuz in der 3. Bezirksliga. Bis auf den Ex-Bundesligaspieler Helmut Preuß hat er schon gegen alle Spieler am Vorderen Paarkreuz dieser Liga gewonnen. Aber es gibt auch Gegner, die ihm nicht liegen. So verlor er diese Saison zweimal gegen Josef Pömsl (SSV Marnbach), mit dessen Aufschlägen er nicht zurechtkam. Stärken: Variables Topspinspiel mit der Vorhand, unangenehme Aufschläge, Beinarbeit. Schwächen: Returnprobleme bei Schnittaufschlägen, Rückhand müßte druckvoller werden, Endschlag nicht wirkungsvoll genug. Bilanz: 18 Einsätze; 22:13 Einzel; 13:7 Doppel (Kurz/Stadler).

 

Jürgen Henke (Vorderes Paarkreuz):

Jürgen bringt nun schon im vierten Jahr seiner Bezirksligazugehörigkeit des TSV Altenstadt eine konstante Leistung auf hohem Niveau. Seine Gewinnquote in diesen Jahren bewegte sich zwischen 62% und 68%. Er ist damit einer der besten Spieler in der 3. Bezirksliga. In dieser Saison zeigte er größere Leistungsschwankungen. So verlor er einige Spiele gegen schwächer eingestufte Spieler, trotze allerdings dem Ex-Bundesligaspieler Helmut Preuß den einzigen Satz ab, den dieser in der gesamten Spielsaison verlor. Jürgen könnte sich noch wesentlich steigern, wenn er beim Wettkampf besser „abschalten“ und sich nur auf das Spiel konzentrieren könnte. Stärken: Sehr gute Reflexe, stark im Konter- und Blockspiel, „giftige“ Topspins, guter Taktiker. Schwächen: Beinarbeit, müßte seine Aufschläge variabler gestalten, Konzentrationsmängel. Bilanz: 17 Einsätze; 22:11 Einzel; 10:10 Doppel (Henke/Spinler).

 

Siegfried Stadler (Mittleres Paarkreuz):

Der „Siegi“ erwischte seine bisher absolut schwächste Saison in der 3. Bezirksliga. Hatte er im vergangenen Jahr noch eine traumhafte Gewinnquote von 65% und 22:12 Spielen erreicht, so stürzte er heuer auf schwache 26% ab. Gehandicapt war er fast die ganze Vorrunde durch eine langwierige Erkältung, was sich bei einem so sensiblen Sport wie Tischtennis gleich stark bemerkbar machen kann. Auch sein Trainingseifer war dadurch nicht berauschend und obendrein entschloß er sich erst gegen Ende der Saison dazu, mit neuen Belägen zu experimentieren, was ihm prompt mehr Gewinnspiele einbrachte. Stärken: Sehr stark im Blockspiel, placiert die Bälle sehr variabel, gefährlicher Rückhandendschlag. Schwächen: Vorhand nicht vorhanden, Spielanlage zu defensiv. Bilanz: 18 Einsätze; 9:25 Einzel; 13:7 Doppel (Kurz/Stadler).

 

Manfred Spinler (Mittleres Paarkreuz):

Dem Manfred gelang heuer mit einer fast ausgeglichenen Bilanz ein zufriedenstellendes Ergebnis. Gleichwohl wäre bei ihm noch eine Leistungssteigerung möglich, wenn er bei kritischen Spielständen, etwa 19:19 im dritten Satz, nicht so oft die „Alles-oder-nichts-Methode“ anwenden würde. Übermäßig riskantes Spiel führte bei ihm oft zu einer hohen Fehlerquote, die durch einige traumhaft gelungene Bälle einfach nicht ausgeglichen werden konnte. Auch im Doppel wäre durch eine diszipliniertere und taktisch flexiblere Spielweise noch eine Steigerung möglich. Stärken: Sehr effektiver Vorhandtopspin, offensiv orientiertes Spiel am Tisch, gute Beinarbeit. Schwächen: Zu passive Rückhand, Spielanlage und Taktik müßten variabler werden, größere Geduld wäre nützlich. Bilanz: 18 Einsätze; 15:17 Einzel; 10:10 Doppel (Henke/Spinler).

 

Manfred Hacker (Hinteres Paarkreuz):

Manfred Hacker hat sich zu einem der erfolgreichsten Spieler im Hinteren Paarkreuz der 3. Bezirksliga entwickelt. Umso bedauerlicher ist es, daß er uns ab der nächsten Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird. So hervorragend seine Rückrundenbilanz von 10:2 Einzeln ist, so katastrophal ist seine Doppelbilanz von 0:12 an der Seite von Peter Helzel. Dazu muß allerdings gesagt werden, daß Mannschaftsführer Johann Kurz das Doppel Hacker/Helzel in dieser Saison aus taktischen Gründen fast immer als sogenanntes „Gambit-Doppel“ aufgestellt hatte, d. h. Hacker/Helzel spielten gegen das jeweils stärkste gegnerische Doppel. Dies macht die schlechte Bilanz etwas plausibler. Wir hoffen, daß der neue Stammspieler der 1. Mannschaft, Christian Thoma, bald zu einem vollwertigen Ersatz für Manfred Hacker werden wird. Stärken: Guter Allroundspieler, guter Taktiker. Schwächen: Beinarbeit, leicht erregbar und dann oft unkonzentriert. Bilanz: 15 Einsätze; 16:8 Einzel: 0:12 Doppel (Hacker/Helzel).

 

Peter Helzel (Hinteres Paarkreuz):

Peter konnte sich in der Rückrunde erheblich steigern und hätte beinahe noch eine ausgeglichene Bilanz im Einzel erreicht. Für das Doppel gilt das gleiche, was schon bei Manfred Hacker gesagt wurde. Peter spielte in der Rückrunde wesentlich offensiver und war damit erfolgreicher als mit seiner allzu defensiven Taktik. Er entwickelte zuletzt auch mehr „Biß“ und sein Zutrauen in seine Fähigkeiten wurde durch eine Veränderung seines Spielmaterials (Rückhandbelag) noch gefördert. Stärken: Bester Defensivspieler im Verein; Geduld, gibt selten auf. Schwächen:  Zu wenig druckvolles Offensivspiel; kein Endschlag; Aufschläge zu wenig variabel. Bilanz: 15 Einsätze; 10:12 Einzel; 0:12 Doppel (Hacker/Helzel).

 

 

Die Abschlußtabelle der 3. Bezirksliga:

 

1.      SC Burgrain                                 34:2

2.      VfL Kaufering                               27:9

3.      TSV Murnau II                              26:10

4.      TSV Schongau                            22:14

5.      TV Prittriching                              22:14

6.      TSV Altenstadt                           17:19

7.      TTC Birkland                                12:24

8.      TSV Landsberg                            8:28

9.      SSV Marnbach                             8:28

10.  TSV Hohenpeißenberg                4:32

 

 

 

2. Herrenmannschaft:

 

Nicht viel Neues gibt es von der 2. Herrenmannschaft zu berichten. Wie in den letzten Jahren auch verpaßte sie die Chance zum Aufstieg aus den Niederungen des Tischtenniskellers dadurch, daß bei den entscheidenden Spielen gegen die wenigen ernst zu nehmenden Gegner Mannschaftsführer Bernhard „Bill“ Hindelang nicht die stärkste Formation auf die Beine brachte. Nachdem in der neuen Saison die bisherige Nummer 1 im Team, Christian Thoma, auch noch an die 1. Mannschaft abgegeben werden muß, sieht es für die neue Saison alles andere als gut aus. Mit Robert Langer allerdings hat die 2. Mannschaft einen Spieler in ihren Reihen, der sich in den letzten Jahren stark verbessert hat und dessen Entwicklung Anlaß zu Optimismus gibt. Freilich wird ihn dann einmal die 1. Mannschaft für sich reklamieren wollen.

 

 

Abschlußtabelle 4. Kreisliga Garmisch-Weilheim:

 

1.      ASV Großweil                              34:2

2.      TSV Hohenpeißenberg III           30:6

3.      SV Söchering                               28:8

4.      TSV Altenstadt II                                 24:12

5.      TSV Peiting III                               20:16

6.      SSV Marnbach III                         17:19

7.      ESV Weilheim II                           10:26

8.      TTC Penzberg III                          8:28

9.      SV Wildsteig                                6:30

10.  SV Bernried II                               3:33

 

 

 

Jungenmannschaft:

 

Erfreulich ist auch, daß nach einigen Jahren Pause heuer wieder eine Jungenmannschaft am Spielbetrieb des Kreises Garmisch/Weilheim teilnahm. Da es die erste Saison war, war kein Spitzenplatz zu erwarten. Jürgen Henke, der Jugendleiter, und möglicherweise in Zukunft Robert Langer, der bald seinen Übungsleiter machen wird, werden sicher dafür sorgen, daß sich die Jungen technisch und taktisch verbessern werden. Mit Werner Holl, der einmal die Woche das Jugendtraining übernimmt, steht zudem ein ehemaliger Spieler zur Verfügung, der der Jugendarbeit im Verein positive Impulse gibt.

 

 

Vereinsmeisterschaft 1990 

Johann Kurz und Thomas Jehle Vereinsmeister

 

Bei der 18. Tischtennis-Vereinsmeisterschaft der Tischtennisabteilung Altenstadt konnte Johann Kurz seinen Titel im Herreneinzel verteidigen. Bei den Jungen siegte erwartungsgemäß Thomas Jehle.

Seit Beginn der Durchführung von Vereinsmeisterschaften im Jahre 1971 war es schon der 9. Titel für den alten und neuen Vereinsmeister, der bereits in den Jahren 1972, 1975, 1976, 1980, 1981, 1982, 1984 und 1989 sich ganz vorne placieren konnte. Die anderen Titelträger waren: 1971 Georg Thoma sen.; 1973 und 1974 fand keine Vereinsmeisterschaft statt; 1977, 1978 und 1979 Werner Holl; 1983 Peter Helzel; 1985, 1986, 1987 und 1988 Jürgen Henke, der heuer wieder Mitfavorit war, wegen einer Schulterverletzung aber nicht teilnehmen konnte.

Das Turnier mit 13 Teilnehmern bei den Herren und 7 Teilnehmern bei den Jungen forderte von jedem Spieler wieder beträchtliches Stehvermögen. Die Teilnehmer der Play-off-Runde bei den Herren hatten bereits 9 –10 Vorrundenspiele absolviert, als sie in die Nervenprobe der KO-Spiele gingen. Bananen, Energieriegel und mineralhaltige Getränke hatten Hochkonjunktur. Dennoch waren einige Spieler bereits so erschöpft, daß sie keinen Druck mehr in ihre Aktionen bekamen oder durch Krämpfe im Schlagarm gehandicapt waren. Laien wundern sich manchmal, wie man beim Tischtennis überhaupt ins Schwitzen geraten kann. Wer zuletzt den Europameister Mikael Appelgren bei den Europameisterschaften spielen sah, der wird erahnen können, daß Tischtennisspieler konditionell mit Fußballbundesligaspielern gut mithalten können.

Im Viertelfinale des Herrenwettbewerbs kam es zu folgenden Begegnungen:

 

Manfred Hacker                      Manfred Spinler                      2:0

Siegfried Stadler                    Hannes Haberstock               2:0

Peter Helzel                           Christian Thoma                    2:0

Johann Kurz                           Robert Langer                                    2:0

 

Im ersten Halbfinale konnte sich Siegfried Stadler mit 2:1 gegen Peter Helzel durchsetzen, der in der Vorrunde noch gegen denselben gewonnen hatte, aber dem am Schluß doch etwas die Kraft ausging. Peter konnte am Ende mit seinem 3. Platz sehr zufrieden sein. Mühe hatte Johann Kurz im zweiten Halbfinale mit Manfred Hacker, der im zweiten Satz bereits 13:6 führte, dann aber noch diesen Satz und das Spiel mit 0:2 abgeben mußte. Manfred Hacker, im letzten Jahr noch Finalist, landete am Ende knapp neben dem Treppchen auf dem 4. Platz.

Auf den Plätzen 5 – 8 gab es kaum Überraschungen. Manfred Spinler hat bereits ein langjähriges Abonnement auf den 5. Platz, Hannes Haberstock konnte sich noch vor dem neuen Stammspieler der 1. Mannschaft, Christian Thoma, placieren und Robert Langer braucht noch einige Zeit, bis er an die Klasse der etablierten Spieler herankommen wird. Viel weniger Mühe als in den bisherigen Vereinsmeisterschaftsspielen gegen Siegfried Stadler hatte schließlich Johann Kurz im Finale. Mit 21:10 und 21:11 gewann er zweimal ganz glatt und konnte bei der anschließenden Siegerehrung den neuen Wanderpokal aus den Händen des Stifters Michael Holl entgegennehmen.

 

 

Herreneinzel:

 

1.      Johann Kurz

2.      Siegfried Stadler

3.      Peter Helzel

4.      Manfred Hacker

5.      Manfred Spinler

6.      Hannes Haberstock

7.      Christian Thoma

8.      Robert Langer

9.      Franz Thoma

10.  Walter Rieger

11.  Peter Fürst

12.  Georg Thoma jun.

13.  Bernhard Hindelang

 

 

Jungeneinzel:

 

1.      Thomas Jehle

2.      Christian Hör

3.      Matthias Westermeier

4.      Stefan Kögl

5.      Markus Hör

6.      Thomas Schwend

7.      Bernhard Schleich

 

 

 

Jahreshauptversammlung 1990:

 

Bei der Jahreshauptversammlung der Tischtennisabteilung Altenstadt wurden vier von fünf Posten der Vorstandschaft neu gewählt. In ihren Funktionen bestätigt wurden Georg Thoma jun. als Abteilungsleiter, Hannes Haberstock als Stellvertretender Abteilungsleiter und Franz Thoma als Kassier. Die Pressearbeit übernimmt wieder Johann Kurz, da Manfred Hacker, der diese Aufgabe in den letzten drei Jahren bestens erfüllt hatte, aus beruflichen Gründen Altenstadt verlassen hat. Die Neuwahl des Jugendleiters (zur Zeit Jürgen Henke) findet erst nächstes Jahr statt.